Liebe Freunde

Gerade zurückgekehrt von einem wunderbaren Engelberg-Kurztrip mit meiner Schwester, den Koffer noch nicht einmal ausgepackt, sitze ich schon wieder vor dem Bildschirm. Doch das mit Freude! Denn heute kann ich Euch mitteilen, dass das Erscheinungsdatum von Band 1 meiner Trilogie nun offiziell ist: Es wird – siehe oben – noch dieses Jahr, ab dem 13. Dezember, erhältlich sein. Ich freue mich riesig!

Und ich freue mich, dass Ihr nun endlich etwas mehr über das Projekt erfahrt. Wer in den letzten Monaten etwas gegoogelt hat, ist schon über Cover und Titel gestolpert. Für alle, die das noch nicht gemacht haben – here it comes:

„Die Uhrmacherin. Im Sturm der Zeit“ spielt im 19. Jahrhundert in meinem Heimat- und Wohnort Grenchen und erzählt die Geschichte einer jungen Luzernerin, die in diesem Provinznest ihr Glück sucht. Sie veranschaulicht aber ebenso, wie Grenchen sich innerhalb weniger Jahrzehnte vom Kuhdorf zur Uhrenstadt gemausert hat, welche Persönlichkeiten dabei eine Rolle gespielt haben und was die Grenchnerin und den Grenchner so einzigartig macht. Mehr sei noch nicht verraten, aber ein paar zusätzliche Details findet Ihr auf der Website des Penguin-Verlags.

Was als nächstes kommt, wird in jeder Hinsicht Neuland für mich sein. Ich weiss mich im Penguin-Team aber in guten Händen und freue mich auf alles, was kommt: darauf, mein Buch dann endlich in Händen zu halten, aber vor allem auf den Moment, wenn die Geschichte von Sarah bei Euch ankommt, Euch hoffentlich packt, zum Lachen bringt und zum Mitfiebern anstiftet. Schreiben ist eine einsame Angelegenheit, oft eine Achterbahnfahrt zwischen „das ist genial – ich bin der Hit“ und „das wird nie was, was habe ich mir dabei gedacht?“ Und so sehr ich die Arbeit im Schreibstübchen schätze, kann ich es kaum erwarten, dass das meine Geschichte endlich dort ankommt, wo sie hingehört: Bei Euch.

In diesem Sinn seid herzlich eingeladen, mit mir bis zum 13. Dezember mitzufiebern – und kauft mein Buch! (Das musste ja kommen…!) Ihr könnt es auf verschiedenen Onlinekanälen vorbestellen, zum Beispiel:

Bei buchhaus.ch (Onlineshop von Lüthy Balmer Stocker)

Bei buecher.de

Bei Amazon

Weitere Kanäle findet Ihr über den Link zur Website des Penguin-Verlags. Und wenn Ihr das Buch lieber live in Empfang nehmt: Ich werde, so es die Umstände dann erlauben, eine Buchpremiere veranstalten und würde mich freuen, viele von Euch dort zu sehen!

Nun lasse ich Euch und mich ins sonnige Wochenende. Tragt Euch Sorge, geniesst die Zeit, und dann bis zu den nächsten News aus meiner Schreibküche!

Herzlich,
Eure Claudia

Liebe Freunde

Der erste Teil des obigen Titels ist mir spontan eingefallen, aber direkt nach dem Schreiben überkam mich ein „metaphysisches Gruseln“, wie unser berühmtester Schweizer Mundartdichter Mani Matter in einem Lied zu sagen pflegte. Ruft man mit solchen Aussagen nicht Unheil hervor? Lieber noch schnell ein Fragezeichen angehängt…!

Das meine ich natürlich nicht ernst. Ich fürchte nicht, was kommt, sondern freue mich auf ein spannendes neues Jahr. Und heute freue ich mich, dass ich Geburtstag feiern darf, auch wenn mich die dicke Fünf etwas eigenartig berührt.

Wirklich schon Fünfzig? Wie konnte das passieren?

Egal wie: Ich lebe gut damit. Aus meiner geplanten grossen Feier ist nichts geworden, aber das macht nichts. Auf dem Programm stehen jetzt noch ein paar Folgen Doctor Who Staffel 11 (falls die DVDs gekommen sind), ein feines Take-Away-Znacht vom örtlichen Chinesen und danach Gourmet-Desserts, die mir zwei liebe, backbegabte Freundin vorbeigebracht haben- siehe Picture. Feeling loved, würde man auf Facebook sagen! Und ich bin dankbar – für das, was war, das, was ist und da, was noch kommt. „Herr der Ringe“, anyone? Jedenfalls hier etwas zu „some things that have not yet come to pass“:

Musikalisches Januarende: Taizé-Gottesdienst in Signau

Am allerletzten Januartag 2021 werde ich mit der Organistin und Pianistin Kirsten Raufeisen in der Kirche Signau einen Taizé-Gottesdienst gestalten. Mitsingen wird aufgrund der aktuellen Vorgaben nicht möglich sein, aber es wird sicher trotzdem ein besinnlicher Abend zum Geniessen und still werden….!

Romantrilogie in den Startlöchern

Das sage ich schon so lange, dass es fast nicht mehr wahr ist; Corona hat letztes Jahr auch viele Verlagspläne durcheinandergewirbelt. Aber nun stehen die Zeichen gut. Spätestens im nächsten Quartalsbericht sollte ich Euch einen offiziellen Erscheinungstermin für Band 1 präsentieren können. Derweil ist Band 2 schon in Überarbeitung. Ich freue mich sehr, wenn es dann definitiv losgeht, und Ihr hoffentlich auch!

Neues Projekt in Arbeit

Daneben arbeite ich bereits an einem neuen Projekt, das ebenfalls in die Sparte „Historischer Roman“ fällt. Mehr kann ich noch nicht darüber sagen, aber ich habe letzten Freitag eine Leseprobe von ca. 120 Seiten an meine Agentin geschickt. Sollte das Ganze real werden, wird es mir mit Sicherheit nicht so schnell langweilig in meiner Schreibstube. Aber die Gefahr besteht ohnehin nicht…

Und sonst so? Wenn es existenziell wird..!

Ja, sonst? Ein bisschen bringt mich die fette Fünf doch ins Grübeln. Was kommt noch, und was sollte noch kommen? Wie und vor allem wofür soll ich meine Zeit einsetzen? Corona und der Tod meines lieben Pa im letzten Jahr haben einige Fragen angestossen, die momentan in mir arbeiten, und je älter ich werde, desto stärker wird meine Überzeugung, dass ich klug wählen muss. Aber keine Angst für die Lesefans unter Euch: Ich bin ziemlich sicher, dass „Romane schreiben“ auf alle Fälle eine meiner Prioritäten bleibt.

Zu Gott STILL sein

Eine der Strategien, die mir helfen sollen, ist diese hier, frei nach Psalm 62,5: Vor Gott still werden, weil nur in ihm meine Hoffnung ist. Am 20. Januar hat sich zum 17. Mal der Tag gejährt, an dem ich voll und ganz auf die Karte Jesus gesetzt habe, und das mit der Hoffnung kann ich voll und ganz unterschreiben. Dennoch fällt es mir immer ungeheuer schwer, den unaufhörlichen Fluss der Gedanken abzustellen. Zu warten, zu lauschen. Und noch schwieriger: Auch mal auf nichts zu warten, die Sinne ruhen zu lassen. Und so habe ich mir als Kontrapunkt zu einem Jahr, das viel Bewegung verspricht, dieses „Still werden“ zum Jahresmotto gemacht. Es soll mich dabei unterstützen, nicht ständig Rückschau zu halten oder die nächste Aufgabe und den nächsten Tag zu planen, sondern den Augenblick, das „Hier und Jetzt“ zu geniessen. Denn dieses „Hier und Jetzt“ ist der einzige Moment, in dem wir Gott, dem Nächsten und uns selbst begegnen und Beziehung leben können – das, wofür wir letztlich geschaffen sind.

In diesem Sinne wünsche ich mir und Euch ein beziehungsreiches Jahr voller guter Begegnungen und freue mich daran, auch mit Euch verbunden zu sein. Bleibt gesund und seid gesegnet!

Herzlich, Claudia

Liebe Freunde,

Eigentlich hatte ich nicht vor, an Tag Eins des Corona-Lockdowns in der Schweie meinen Quartalsbericht zu verfassen. Stattdessen wollte ich schön mit der Recherche an einem Projekt weiterfahren. Das Leben wollte es anders, indem meine Kindle-App streikt. Und das an diesem Tag! Nun denn: In der Annahme, dass es noch ein paar andere gibt, die daheim hocken, deren Kindle vielleicht auch nicht geht oder die sonst gern was lesen würden: Hier kommen die News aus der Schreibstube. Und die sind gut…!

Erscheinungsdatum für Band 1 (fast) geklärt!

Ja, ein „fast“ gibt es noch, aber voraussichtlich sollte mein erster historischer Roman am 8. Februar 2021 erscheinen. Bis dahin ist es noch lange; es ist also immer noch Geduld angesagt. Dennoch schaltet die Maschinerie nun langsam in einen höheren Gang, und ich bin schon sehr gespannt auf die kommenden Monate…!

First Draft von Band 2 finished!

In dieser Wartezeit war mir gar nicht langweilig, da ich im neuen Jahr gleich mit der Niederschrift von Band 2 begonnen habe. Ein erster Wurf ist fertig; nun liegt er zum Auskühlen auf dem Fensterbrett. Aber im Gegensatz zum Kuchen ist er natürlich noch nicht geniessbar: Jetzt kommen die Revisionen und eine Menge Recherchearbeit, damit die Details dann auch stimmen. Ich habe vor, im April wieder einzusteigen. Und bis dann…?

Vorarbeiten für ein spannendes Herzensprojekt…

Im Moment bin ich eigentlich wie erwähnt im Recherchemodus, und zwar für ein Herzensprojekt, das mir im letzten Herbst zugetragen wurde. Die Details sind noch nicht geklärt, aber sollte es klappen, werde ich ein Buch zu einem Thema schreiben, das mir schon immer sehr wichtig war. Ich halte Euch auf dem Laufenden!

Der neue Blog in den Startlöchern

Ja, das habe ich jetzt schon oft gesagt, aber an den obigen Abschnitten könnt Ihr erkennen, dass ich durchaus beschäftigt war in diesen Tagen. Dennoch ist es ein wenig vorwärts gegangen, was den Blog angeht: Inzwischen habe ich mir einen Titel ausgedacht und ein Bild kreiert. Es könnte also schon bald losgehen.

Musik…

Durfte auch in diesem Quartal nicht fehlen. Neben meinen regelmässigen Einsätzen in der eigenen Church durfte ich am 26. Januar mit der Organistin und Pianistin Kirsten Raufeisen einen Taizé-Gottesdienst umrahmen. Ein „First“ für mich wie auch für die Kirchgemeinde Signau; sehr berührend und besinnlich. Wiederholung möglich!

Und Ihr so?

Wie geht es Euch an diesem ersten Tag eines neuen Lebens? Wie sehr beeinträchtigt die momentanen Situation um Covid-19 Euren Alltag? Obwohl ich selbst wenig merke, weil ich schon vorher fast nur Zuhause gearbeitet und Anlässe meistens vermieden habe, macht mir das Ganze zu schaffen. Ich denke mehr als sonst an meine älteren Verwandten und frage mich, wie sie mit allem umgehen, und ich fühle mit den Familien mit.

Und doch – ja, und doch. So übel es ist, so beängstigend: Auch aus solchen Krisen kann Gutes kommen. Ich bin zwar (wahrscheinlich, da historisch ausgebildet) eine Zynikerin, aber gleichzeitig habe ich die Hoffnung nie aufgegeben, dass die Menschen dazulernen und sich besinnen können – meistes einfach erst, wenn man sie dazu zwingt. Und genau das tut diese Krise. Wir vermissen jetzt einiges, aber ich hoffe, wir erkennen, dass der Verlust von Dingen weit einfacher zu verschmerzen ist als das, was uns Menschen wirklich ausmacht: Gemeinschaft. Beziehung. Und die Welle der Solidarität, die neben den unmöglichen Hamsterkäufen eben auch real ist, macht mir Hoffnung, dass wir am Ende dieser Krise eine etwas andere Gesellschaft haben werden: Weniger Konsum, weniger Oberflächlichkeit, mehr Empathie. Vielleicht sogar weniger „Geld regiert die Welt“? Es wird nicht ewig halten, weil der Mensch dazu tendiert, solche Geschichten relativ rasch zu vergessen, aber wenn es nur eine kleine Änderung bewirkt, dann war es zumindest nicht umsonst.

Und hier mein besonderer Gruss in die Stuben für Euch:

Ich habe mir gestern Abend überlegt, wie ich denen, die solche sozialen Zwangspausen schwierig finden, die Zeit versüssen könnte, ohne das es Euch etwas kostet. Daher habe ich die elektronische Version meiner CD auf 0 Franken gesetzt. Ich freue mich, wenn Ihr „zuschlagt“; die CD-Gratisdownloads sollten eine Weile reichen (es sind über 1’000 möglich). Einfach den untenstehenden Link anklicken, auf „Buy digital CD“ drücken, beim Preis eine 0 eingeben, dann könnt Ihr den Download starten. Ebenfalls bin ich daran, meine Ebooks auf 99 cents zu setzen (ganz gratis geht bei Amazon leider nicht, wenn man nicht in einem Sonderprogramm ist). Habt Freude dran…!

Hier der Link:

Zur CD als MP3

Und nun, Ihr Lieben: Bleibt daheim, wenn Ihr könnt; bleibt gesund, lest was Schönes, telefoniert, hört Musik. Geht allein in die Natur und geniesst die Schöpfung. Und hebet Euch Sorg!

Herzlich, Claudia

Liebe Freunde,

Dieses Quartal ist etwas lang geraten – Zeit ist offenbar wirklich relativ! Und dabei denke ich nicht an meine Binge-Watching-Sessions mit Dr. Who, sondern eher an die sehr vollgepackten letzten Monate. Es dürfte so weitergehen…aber der Reihe nach!

Feinlektorat finished

Wie Ihr Euch erinnert, wartete ich im August gespannt auf mein feinlektoriertes Manuskript. Meine Befürchtungen, die Hälfte des Textes werde rot gefärbt sein, haben sich Gott sei dank nicht bewahrheitet, aber etwas Arbeit war doch noch zu tun. Gute Arbeit! Die Zusammenarbeit mit der externen Lektorin war top; wir haben uns in den Kommentarspalten bestens unterhalten. Zum Beispiel, als ich ihr erklärte, warum ich das Wort „Zvieri“ gern behalten würde und keine „Brotzeit“ will. Ich habe ausgeführt, wir Schweizer seien den Hobbits ähnlich, die neben dem ersten und zweiten Frühstück noch die „Elfchen“ (elevensies) kennen. Bei uns heisst es einfach: Zmorge, Znüni, Zmittag, Zvieri, Znacht. Die langen Erklärungen haben sich gelohnt, ich durfte mein Zvieri drinlassen…! Neben diesen Details waren auch ein paar grundsätzliche Überarbeitungen nötig, aber ees hat sich gelohnt. Ich freue mich schon sehr auf das Endresultat! Und wie und wann geht es nun weiter? Geduld, es kommt gleich…

Storyline Band 2: Check!

Erst aber noch der Stand von Band 2: Storyline! Auch diese Pendenz habe ich in den letzten Monaten erledigt. Der Plot ist gut vorangekommen, die Lektorin war zufrieden. Nach dem Einbau von einigen kleineren Änderungen werde ich mit dem Rohentwurf starten können.

Im Dienste der Musik – auch literarisch

Wie immer gab’s auch etwas Musikalisches: Am 26.10. durfte ich eine Hochzeit musikalisch umrahmen, am 3.11. einen Gottesdienst in Signau. Beide Anlässe waren wieder bereichernd – es macht einfach Freude! Und ein nächster Anlass steht schon fest: Am 26. Januar werde ich wieder in Signau sein und mit meiner Lieblings-Organistin einen Taizé-Abendgottesdienst gestalten. Ich freue mich!

Eine nicht alltägliche Auftragsarbeit hat das letzte Quartal dann noch intensiver gestaltet: Ich wurde angefragt, für das Stadtorchester Grenchen eine Festschrift zu schreiben. Bei 100 abzudeckenden Jahren kommt einiges an Material zusammen, durch das ich mich wühlen musste – ein beträchtlicher Aufwand, der sich aber gelohnt hat und mir einen besonderen Einblick nicht nur in die Geschichte des Orchesters, sondern auch in die jeweilige Zeit schenkte. Das Manuskript harrt noch einer letzten Überarbeitung und geht dann Ende Januar 2020 in den Druck. Ich bin schon gespannt auf das Endresultat!

Noch einmal Bundesräte…

Die Vergangenheit blieb auch sonst präsent: Das Bundesratslexikon, das im Februar erschienen ist, erhält Kommentarbände, und seit Oktober unterstütze ich meinen früheren Chef bei der Endredaktion. Es ist immer wieder faszinierend, die damaligen Verhältnisse und die Geschichten hinter den Bundesratswahlen kennenzulernen.

Nach diesem ausführlichen Werkrapport aber zu den spannenderen Fragen: Was kommt 2020? Und wann kommt es? Here we go:

Titel, Cover und Erscheinungsdatum meines Romans : Es wird…!

Momentan arbeitet der Verlag an Titel und Cover des ersten Bands meiner Trilogie, und ich bin unglaublich gespannt auf das Resultat. Im Januar sollte ich erstmals etwas zu Gesicht bekommen. Das Erscheinungsdatum 1 ist provisorisch festgelegt, wird aber im Februar definitiv klar sein. Ich freue mich schon jetzt, wenn ich Euch dann mehr sagen kann!

Blog

Ja der, Blog – da ist nicht viel gegangen in diesen Monaten, was angesichts der vorigen Berichte ja vielleicht verständlich ist. 2020 soll es dann aber losgehen unter einem neuen Schwerpunkt. More ist to come!

Band 2: Work to do!

Band zwei wird mein Schwerpunkt für 2020 sein. Gleich nach Neujahr starte ich mit der Anpassung des Plots und dann mit dem Rohentwurf. Ich freue mich sehr darauf, endlich wieder zu meinen Helden zurückzukehren und ihre nächste Story niederzuschreiben! Und ich werde mich ranhalten müssen, vor allem, weil noch ein paar Optionen im Raum stehen, wie ich meine Zeit literarisch füllen könnte.

Neue (mögliche) Projekte – historisch und Nonfiction

Tatsächlich haben sich mir dieses Jahr noch zwei Türen zu neuen Projekten geöffnet. Eines wäre ein Nonfiction-Projekt, das mir von der Thematik her extrem am Herzen liegt, das andere eins im Bereich „Historischer Roman“, das mich auch sehr reizen würde. Im Januar werd ich mehr wissen und dann anhand dieser News meine Zeitpläne und Prioritäten abwägen müssen. Und natürlich Euch informieren, was es Neues gibt!

2020 – perfect Vision?

Das Fazit: 2020 wird hochspannend, aber auch herausfordernd. Ich werde mich das erste Mal voll aufs Schreiben konzentrieren können; ein berauschender und gleichzeitig einschüchternder Gedanke. Dazu kommen die Erfordernisse im Rahmen der Veröffentlichung von Band eins, die mich ab und zu beschäftigen: Bin ich Einsiedlerkrebs, der nur aus dem Haus geht, wenn es sein muss, der Öffentlichkeitsarbeit gewachsen? Was muss ich tun? Stimmt die Frisur? Spass beiseite, ich freue mich auf die Herausforderungen, auch wenn mir gewisse Aspekte im Ganzen tatsächlich etwas Bammel verursachen. Aber jeden Tag etwas aus seiner Komfortzone herauszutreten soll ja gesund sein!

Ein perfektes 2020 auch für Euch…

…und vorher natürlich gesegnete Festtage! Ich hoffe Phone Number Trace , dass Ihr etwas Zeit für Euch selbst und Eure Lieben findet und dass wir uns hier wieder einmal lesen. Stay tuned!

Herzlich, Eure Claudia

Liebe Freunde,

Die Sommerpause (so man sie denn hatte) ist vorbei, und es wird wieder intensiv! Aber das kennen wir ja nicht anders, nicht wahr? Zumindest bei mir geht 2019 so lebhaft weiter, wie es angefangen hat.

Band 1 im Feinlektorat

Bis Ende Juni habe ich Band 1 meines historischen Krimis soweit aufpoliert, dass er eines Feinlektorats würdig wird. Genau dort befindet er sich jetzt und sollte bald zu mir zurückkommen. Ich bin schon sehr gespannt auf alle Verbesserungsvorschläge, Rechercheaufträge und was auch immer da so reinkommt – es ist ein „First“ für mich, und die sind ja immer besonders aufregend!

Band 2: Storyline in Arbeit

Nach dem Abschluss dieser Vorbereitungen und nach einer hektischen Zeit mit anderen Verpflichtungen habe ich mich an die Storyline für Band 2 gesetzt. Dafür musste ich wieder ein paar Tage in der Bibliothek verbringen und mich durch alte Zeitungen wühlen, aber es hat sich gelohnt! Nun folgt eine weitere Verfeinerung, und dann sollte die Storyline an meine Lektorin im Verlag gehen. Auch hier bin ich gespannt, wie das Feedback sein wird. Mich juckt es jedenfalls schon in den Fingern, mich an den ersten Entwurf zu machen. Ein gutes Zeichen…!

The sound of music…

ist in den letzten Monaten auch nicht zu kurz gekommen. Ich durfte die musikalische Umrahmung einer Firmung gestalten und an der Taufe meines neusten Patenkindes zwei Lieder beitragen; das hat mir viel Freude gemacht – und ich habe wieder ein neues, wunderschönes Lied gelernt. Und gestern erst habe ich im Trio die Jubiläumsfeier unseres Altherrenstamms musikalisch mitgestaltet, dies im wunderschönen Kraftort der Kapelle Allerheiligen ob Grenchen. Neben diesen privaten Anlässen und halb- bis offiziellen „Gigs“ stand natürlich regelmässig Lobpreis in der Gemeinde an, und mit dem Leberberger Konzertchor studieren wir momentan Verdis Requiem ein. Ein bunter Strauss an musikalischen Tätigkeiten, der mein Leben sehr bereichert.

What’s next?

Als nächstes steht – siehe oben – der Abschluss der Storyline für Band 2 sowie die Überarbeitung von Band 1 nach dem Feinlektorat an. Und sobald das durch ist, werde ich mich an den ersten Entwurf von Band zwei machen. Die Arbeit geht also nicht aus, und auch musikalisch geht es weiter: am 26. Oktober gestalte ich den musikalischen Teil einer Hochzeit, und am 3. November darf ich ein weiteres Mal zusammen mit Kirsten Raufeisen einen Gottesdienst in Signau musikalisch mitgestalten.

Last but not least: „Seelensnack“ goes…?

Und das hätte ich fast vergessen: Ich arbeite momentan an einer Umgestaltung meines Blogs. Was das genau heisst, erfahrt ihr schon bald auf dieser Seite, und vor allem anderen hoffe ich, Euch neben meinen Standberichten wieder mehr andere Beiträge liefern zu können. Stay tuned!

Und das war’s auch schon. Allen, die heute einen Feiertag geniessen konnten, wünsche ich einen schönen Ausklang, und denen im Stollen schon einen guten Feierabend nach dem Tagwerk. Auf hoffentlich bald!

Herzlich,

Eure Claudia

Bildquelle: Pixabay

Liebe Freunde,

Viel zu lange ist es her, dass ich Euch ein Update über meine literarisch-musikalischen Aktivitäten geliefert habe! Einige Zeit war meine Website aus mysteriösen Gründen nicht zugänglich, und sonst ist (wie es uns allen geht) immer viel los. Jetzt geniesse ich die freien Ostertage und kann wieder mal liefern. Here goes:

Mein Roman: Überarbeitung und Recherche…!

Nachdem ich ja im Dezember zu meiner grossen Freude den Zuschlag für eine Veröffentlichung beim Penguin Verlag erhalten hatte, waren in den Folgemonaten noch einige rechtliche Formalitäten zu erledigen. Kurz vor meinen Thailandferien im Februar trafen dan meine ersten Verlagsverträge (für Band 1 und 2) bei mir ein  – ein feierlicher Moment! Im März hatte ich ein tolles Telefonat mit meiner Verlagslektorin, und nun sitze ich an der Überarbeitung des Manuskripts. Ganz konkret habe ich meine bisherige Arbeit bereits verschickt und warte nun gespannt auf das Feedback. Parallel dazu  habe ich mit vertiefter Recherche für Band 2 begonnen, was ich in den kommenden Wochen noch fortsetzen werde. Nachdem ich lange herumgerätselt hatte, was ich genau in den Krimiplot packen könnte, hatte ich eine zündende Idee, die aber einiges an Wissen über Themen erfordert, die mir nicht so geläufig sind. Also auf in die Bibliotheken und Archive!

Musikalische Events: Gottesdienstumrahmung und Talk mit Chäs, Brot und Wy…

An der Gitarre und am Mikrofon stand ich in den letzten Monaten nur im Gottesdienst, aber bald schon darf ich wieder „aushäusig“ wirken. Am 6. Juni werde ich in der GMS Studen Gast ihrer Event-Serie „Chäs, Brot und Wy und mi Gschicht mit Gott“ sein. Dort darf ich ein bisschen was von mir erzählen, Fragen beantworten und auch das eine oder andere musikalisch darbieten. Ich freue mich schon sehr! Ebenfalls im Juni werde ich zusammen mit Kirsten Raufeisen den Firmgottesdienst im Kinderheim Bachtelen musikalisch umrahmen. Auch darauf freue ich mich; wir durften dies bereits vor zwei Jahren übernehmen – ein feierlicher Anlass in den ehrwürdigen Räumen des Kinderheims, das übrigens auch in meinen Büchern eine Rolle spielen wird.

Ostergrüsse und Lesetipp für die freien Tage

Soweit in knackiger Kürze, was bei mir läuft. Es ist ein spannendes Jahr mit vielen „Firsts“, und im Moment bin ich neben meinem Buch noch in zwei Teilzeitanstellungen beschäftigt. Zusammen mit den ehrenamtlichen Engagements wird es manchmal etwas eng – vor allem im Kopf – aber die Freude überwiegt. Jetzt geniesse ich die freien Tage und hoffe, Ihr tut dasselbe. Und falls das Wetter bei Euch nicht so dolle ist, habe ich Euch einen heissen Lesetipp: Die wenigsten Bücher überstehen bei mir den „Erste-Seite-Test“, aber gerade habe ich einen historischen Roman zu Ende gelesen, der mich sehr begeistert hat. Der Autor ist ein promovierter Historiker, der exzellent recherchiert, Schauplatz ist Mailand im 15. Jahrhundert, es gibt Spannung, eine kleine Lovestory, lebendige Beschreibungen und vor allem eine herrliche Sprache: „Pandolfo“, von Michael Römling, im Rowohlt Verlag. Überall zu kaufen, wo’s Bücher gibt, aber wenn es schnell gehen soll: Hier ein Link zu Amazon (ich habe das E-Book gekauft, dann kann man gleich loslegen).

Herzliche Grüsse und bis bald,

Eure Claudia

P.S.: Ein kleiner Nachtrag redaktioneller Art: In letzter Zeit häuften sich ominöserweise Klicks auf ein Bild, das ich für ein Post über die Frankfurter Buchmesse verwendet hatte – ein Ausschnitt aus einem Fahrplan. Da ich nicht sicher bin, ob die Verwendung rechtens ist, habe ich das Bild herausgenommen. Ich hoffe, wer auch immer sich hier Infos geholt hat, findet sie auch an offizieller Stelle!

 

Es ist schändlich lange her, dass ich Euch über mein Tun und Treiben informiert habe – mea culpa! Heute will ich das teilweise wieder gutmachen, denn zu erzählen gibt es genug.

Mein Buch gedeiht…!
Seit Anfang Jahr stecke ich mit Haut und Haaren in der Revision meines Erstlings. Erst mussten Plotlücken gefüllt werden, und eben habe ich die Überarbeitung an den Emotionen meiner Protagonisten beendet. Emotionen zu beschreiben ist schwerer, als man denkt, da zuviele rasende Herzen und pochende Adern „Kitschalarm“ und „Melodram“ schreien, und wer mich kennt, weiss, dass ich „so“ ein Buch nicht schreiben möchte. Nun habe ich diese Stellen weitgehend bereinigt und wende mich dem „Setting“ zu, auch keine Spezialität von mir. Während andere sich seitenweise genüsslich darin ergehen, Räume, Möbel, Landschaften und weiss der Geier was zu beschreiben, habe ich die Tendenz, entweder gar nicht zu überlegen, wo die Leute gerade sind, oder es mir nur im Kopf vorzustellen; beides ist dem Leseverständnis nicht sehr zuträglich.
Wenn diese Schritte durch sind, werde ich an Szenengestaltung und Sprache gehen und noch die eine oder andere Recherche einfliessen lassen; dann sollte mal gut sein. Zeithorizont? Momentan hoffe ich, Mitte Jahr die beste Version zu haben, die ich selbst zu schreiben in der Lage bin, und dann geht es an die Verlagssuche durch die Agentur. Drückt mir die Daumen…!

Music
„Echtes Licht“, mein Gratissong, wurde inzwischen auch schon einige hundert Male auf Youtube angeklickt, was mich sehr freut. Sicher werde ich den Song noch weiter promoten; Ostern eignet sich bestens dafür. Daneben freue ich mich auf ein paar Auftritte; der erste findet diesen Samstag an einem privaten Fest statt. Der zweite ist ebenfalls privat, aber am 10. Dezember werde ich den Adventsgottesdienst der Bewegung Plus Biel mitgestalten, und dort seid Ihr alle herzlichst eingeladen. Hopefully, there’s more to come; sobald die Buchüberarbeitung ein Stück weiter gediehen ist, werde ich meine Marketingbemühungen verstärken.

Die Zeit fliegt….
Mein Sorgenkind ist momentan mein Blog; die Überarbeitung meines Buchs beansprucht mich auf allen Ebenen, und irgendwie scheint einfach keine Zeit und Energie für ein gutes Post übrig zu sein. Da ich nichts Halbgares posten will, bin ich etwas im Clinch. Ich hoffe aber, es wird bald besser. Ein kleines Projekt habe ich noch, das in gewissem Sinne mit dem Blog zusammenhängt: Ich werde voraussichtlich an einem Schreibwettbewerb teilnehmen und dazu einen meiner Blogposts erweitern, der mir schon immer besonders am Herzen gelegen hat. Mehr erfahrt ihr, sobald der Text eingereicht ist, damit Ihr mit mir hibbeln könnt!

Gerade die Arbeit an meinem Buch zeigt mir, wie wichtig die lange Sicht und das Durchhaltevermögen sind und wie gefährlich es ist, sich mit anderen zu vergleichen. Jeden Tag erscheinen Bücher von Kollegen, gewinnt jemand einen Preis, ist jemand weiter als man selbst; wenn man sich davon verrückt machen lässt, bringt man nichts Vernünftiges zustande. Ich weiss, dass mein Buch die Zeit braucht, die ich investiere, und ich muss und darf diesem Prozess vertrauen. Es ist fertig, wenn es fertig ist, und das werde ich wissen, wenn es soweit ist. Ich bin glücklich, dass mir auch die manchmal langwierigen Überarbeitungsphasen noch Spass machen und es mir tiefe Freude bereitet, wenn ich mein Buch wieder ein Stück weiter bringen kann – ein wunderbares Gefühl.

Nun wünsche ich Euch eine gute Zeit  und auch für Eure Projekte und Anliegen viel Energie und Kraft, Geduld und Durchhaltevermögen!

Herzliche Grüsse, Claudia

Schenkt mir Sicht
Macht mich heil
Macht mich frei

Das Warten hat ein Ende – ich freue mich von Herzen, Euch heute zum Ersten Advent „Echtes Licht“ zu präsentieren! Ihr seht hier das Video zum Song, mit dem ich Euch schon mal eine gute Adventszeit wünschen möchte. Und natürlich enthält das Post den Link zum Gratis-Download, den Ihr hoffentlich nutzen werdet!

Im letzten Post habe ich Euch erzählt, wie Text und Musik zu „Echtes Licht“ entstanden sind und wie ich mich entschlossen habe, das Lied zu produzieren und zu verschenken. Von diesem Entscheid bis zum fertigen Produkt war es noch eine ordentliche Wegstrecke, und vor allem waren viele tolle Menschen an diesem Projekt beteiligt, die ich auf keinen Fall unerwähnt lassen will.

Erst einmal befasste sich mein CD-Produzent Norm Strauss mit meinen Ideen und entwickelte aus dem Text und den Harmonien ein Arrangement und Songkonzept. Norm spielte auch die Instrumente ein (Gitarre, Drums, Bass), unterstützt von seinem Sohn Joel Strauss, der das Piano beisteuerte.

Dann ging es darum, die Vocals aufzunehmen. Da Norm nicht gerade um die Ecke wohnt (nämlich in Kelowna, British Columbia, Kanada), aber jedes Jahr in Europa tourt, entschlossen wir uns, die Aufnahmen bei mir um die Ecke zu machen, sobald Norm in der Nähe ein Konzert haben würde. Im April 2016 war es soweit: wir nahmen die Vocals im Studio so-music bei Johny Lippuner auf – Informatiker, Soundfanatiker und genialer Schlagzeuger, mit dem ich schon oft und immer wieder gerne zusammengearbeitet habe. Die Aufnahmen landeten im Anschluss auf Schloss Röhrsdorf in Dresden, wo Soundprofi Arno Jordan in den Castle Studios das Mixing und Mastering machte. In Lukas Eggenberg und seinem sich im Aufbau befindenden Label LUEG Film (bald online!) fand ich einen nicht minder genialen Mann für mein Video. Zusammen arbeiteten wir die Videogestaltung aus und verbrachten Ende September zwei Abende in Bern für die Aufnahmen – eine neue Erfahrung für mich, die dank Lukas viel Spass gemacht und  mich erstaunlich wenig getresst hat.

bild-bern-kleinDass wir das Ganze schlank über die Bühne brachten, verdanke ich auch meinem Mann Beat (oben im Bild!), der unter dem noblen Wort „Logistical Support“ die Rucksack-, Stativ- und Lautsprecherschlepperei besorgte. Dass dadurch  während des Videos nur liebe und vertraute Menschen  um mich herumwuselten, hat sicher zu meiner Entspannung beigetragen.

Und nun ist der Song da, und ich habe keine Worte mehr. Ich hoffe, dass Euch dieses sehr persönliche Lied gefällt und dass Ihr es bei Gefallen auch Euren Freunden ans Herz legt – man kann es übrigens auch „verschenken“, also gratis per Mail an einen Freund senden. Mit Klick auf diesen Link seid Ihr schon auf meiner Shopseite. Nun wünsche ich Euch viel Freude mit dem Song, einen besinnlichen Ersten Advent und eine schöne Advents- und Weihnachtszeit!

Herzlich, Claudia

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IMG_1885Time is flying, liebe Freunde – schon sind ein paar Wochen vergangen, seit „Gefährliche Zettel“ veröffentlicht wurde. Das Buch macht sich gut, und im Herbst wird Lee Strauss eine grössere Promo-Aktion durchführen. Ausserdem haben wir bereits ein neues Projekt anvisiert – davon mehr, sobald es druckreif ist! Was aber steht sonst an im Haus der klaren Töne? Ein kleiner Rück- und Ausblick.

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